Werner Neumann
electric guitar

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Biografie


geboren 1964 in Duisburg

aufgewachsen in Gelnhausen

1983 - 2006 in Köln

seit 2006 in Leipzig

Studium an der Universität Köln (Musikwissenschaften), Hogeschool voor de Kunsten Arnhem (Jazzgitarre), Musikhochschule Köln (Jazzgitarre)

Diplom der Hochschulklasse und Konzertexamen

Unterricht / Workshops u.a. bei: Pat Metheny, Atilla Zoller, Mick Goodrick, Scott Henderson, Frank Gambale, Michael Brecker, Hal Galper, David Liebmann, Robben Ford, Richie Beirach, Adam Rogers, Oz Noy, Mike Moreno, Alex Goodman, Dixon Nacey

Dozent an der Offenen Jazzhausschule Köln, Musikschule Ratingen, Münchner Gitarreninstitut, Lehrauftrag an der Universität Mainz, Musikhochschule Köln, UdK Berlin, Professur an der HMT Leipzig

Gitarrist/Komponist bei der Medienshow Parlazzo WDR (mit Sabine Brandi und Anne Will), Autor von "Die Jazzmethode für Gitarre - Solo " im Schottverlag

CD-, Rundfunk- und/oder TV-Produktionen mit WDR-Bigband, Jazzpool NRW, Uli Beckerhoff Band, Kölner Saxophon Mafia, Drei vom Rhein, Double You, Anke Engelke, Christoph Spendel Group, Franck Band, Wolf Maahn, Christian Winninghoff Group, Harald Ingenhag Projekt, Adam Nussbaum, Klaus König u.a.

Produzent oder Co-Produzent für CD - Produktionen mit Drei vom Rhein, Double You, Hannes Clauss u.a.

Mitwirkung als Gitarrist, Komponist und/oder Produzent u.a. bei X-Tieria (Disney-Quizshow auf Premiere), Plato und Pandorra (Zeichentrickfilm), und als Gitarrist bei Der WiXXer (Kino), Axel (TV), Die Unschuld der Krähen (Kino), Die Wochenshow (TV), Ladykracher (TV), Ein fliehendes Pferd (Kino), Axel will´s wissen (TV), Morgenmagazin (TV), Ankes Muttertagsshow (TV), Gefangene (Kino), Bummm (Kino)

Konzerte mit Richie Beirach, Napoleon Murphy Brock, Kristjan Järvi, MDR Sinfonieorchester, Mats Öberg, Morgan Ågren, Julia Hülsmann, Theo Bleckmann Wolfgang Schmid, Christian Brückner, Mel Collins, Percy Duke, Adam Nussbaum, John Goldsby, Mauricio Kagel, Dave King, Joo Kraus, Frank Möbus, Kölner Saxophon Mafia, Wolf Maahn, Max Mutzke, Nairobi City Ensemble, Nighthawks, Stefan Raab, Jocelyn B. Smith, MC Spax, Christoph Spendel, Wolfgang Fiedler, WDR Bigband, Volker Schlott, Helmut Zerlett u.a. 


Presse


"... der Kölner Gitarrist Werner Neumann hat sich mittlerweile als einer der ausgereiftesten Virtuosen der europäischen Musikszene profiliert. Dabei ist gerade die stilistische Vielgleisigkeit Neumanns verblüffend. Gegen jeglichen Purismus ist er gleichermaßen im Jazz, in der Fusionmusic und im Rock, auch härterer Gangarten zu Hause ... Gerade auf der Bühne kommen die verborgenen musikalischen Wurzeln Werner Neumanns deutlich zum Vorschein, wenn er beispielsweise mit übersteuerten Soundgewittern eines Jimi Hendrix durch die gemäßigte Jazzlandschaft fegt. Solche überraschenden Sprünge und Gegensätze im stilistischen Konzept, die jedoch nie unangebracht, sondern im Gegenteil, äußerst erfrischend wirken, sind Bestandteil des individuellen Stils des Gitarristen, der sich durch eine geschickte, gelungene Verflechtung von Rock und Jazz Herkunftslinien mit den Jahren herausformen konnte."

(Harald Rehmann im Deutschlandfunk, Jazzfacts "Saitenfeuer")

 

"Wer sich schon mal mit der Kölner Jazz-Szene beschäftigt hat, dürfte Werner Neumann als Mitglied der unschlagbaren Franck-Band kennen. Sein großartiges Gitarrentrio Drei vom Rhein spielt einen quirligen, unverschämt groovenden und höllisch druckvollen Stil zwischen Jazz-Rock, Funk, Rock einer dezenten Spur HipHop und den unvermeidlichen Miles Davis-Reminiszenzen."

(Kölner Illustrierte)

 

"...weil Werner Neumann einfach ein großartiger Gitarrist ist, der einen eigenwilligen Ton und Anschlag entwickelt hat und wohl mit Abstand einer der besten Gitarristen der jungen deutschen Jazzszene ist, seine klaren Roots bei John Scofield hat und weil er einem auf lockere Art klarmacht, wie viel man als Gitarrist noch zu üben hat."

(Bochum Total)

 

"Er spielt Jazz, Rock und viel dazwischen, hat mit den Drei vom Rhein eine Band, die seit Jahren ein funktionierender Geheimtip ist, er ist Hochschuldozent und jetzt wird er auch noch der neue Gitarrist von Soulbruda Wolf Maahn. Vielseitige Musiker interessieren uns."

(Gitarre und Bass)

 

"Der herausragende Gitarrist Werner Neumann, der im Jazz ebenso wie im Rock zu Hause ist, zeigte sich in dieser Formation vor allem von seiner rockigen Seite, Beeinflusst von John Scofield und Steve Morse, aber auch älteren Vorbildern wie Jimi Hendrix, begeisterte er mit seinem rauen und ungeschliffenen Sound."

(Hessisch Niedersächsische Allgemeine)

 

"Wenn Werner Neumann seine eckigen Gitarrensoli beginnt, aus Mosaiksteinchen ein Rock-Riff zaubert und wieder verschwinden lässt, wenn er Stakkatoakkorde mal vor, mal hinter dem Beat versteckt und schräg hineingrätscht in die weichen Klarinettenlinien von Claudio Puntin, dann wirkt das eigentümlich stimmig."

(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

 

"Bei Werner Neumanns Sarahbande wird Ravels Bolero zitiert und umspielt, und wenn man es sich gerade gemütlich gemacht hat, den Melodiefluß von Gitarre und Klarinette zu genießen, verhält sich die Band wie Kinder am Urlaubsstrand, die die gerade fertig gestellte Sandburg lustvoll wieder zerstören. Das Ganze landet dann in einem Uptempo-Swing, in dem der Gitarrist solistisch brilliert."

(Jazzpodium)

 

"Werner Neumann setzt seinen steilen Aufstieg zum Weltgipfel der Fusion-Gitarristen unaufhaltsam fort."

(Deutschlandfunk, Jazzfacts "Auslese")

 

"Die grellste Farbe aber steuerte Werner Neumann in diesem Zusammenhang vielleicht ungewohnter, aber erfrischender Rock-Gitarrensound bei: oft krachend und sägend, von der ungeduldigen Kraft eines "Halbstarken", der sich gleichwohl bei Tisch zu benehmen weiss."

(Bonner Generalanzeiger)

 

"Allein das virtuose Gitarrenspiel von Werner Neumann war das Eintrittsgeld wert."

(Kreiszeitung Wesermarsch)

 

"Bandchef Werner Neumann, Professor an der HMT und viel gebuchter Gitarrist, ist so brillant wie ungestüm. Bei allem Jazz-Wissen, das in Spiel wie Komposition durchschimmert, sieht er es gar nicht ein, die Rocksau in sich zu bändigen. "

(Leipziger Volkszeitung) 


"Einer, der sich beim Konzert im Stattbahnhof da besonders hervortat, war Werner Neumann, der mit unglaublich filigranen Einlagen auf seiner E-Gitarre der Musik förmlich Flügel verlieh und sie immer wieder zu neuen Ufern trug."

(Mainpost über die heavytones)


"Neumann ist viel zu gut, um sie schlicht zu zitieren, vielmehr amalgamisiert er das Verinnerlichte zu etwas Eigenem, ohne dabei blenden, dröhnen oder mit Virtuosität überrumpeln zu müssen. So behält das alles seine abgezockte Beiläufigkeit und vergisst den Humor nicht. Nicht nur Leipzig hat eine neue alte Superband."

(Uli Steinmetzger, Grandguitars über WN und Baby Boomer)