Werner Neumann
electric guitar

wenet

Werner Neumann electric trio


tom friedrich (d)

steffen greisiger (o)

werner neumann (g)


OUT NOW: Debütalbum "neue Heimat" bei lakeland records


Bandcamp:
http://bandcamp.com/private/HL18KK26

Amazon:
https://www.amazon.de/Neue-Heimat-WeNET/dp/B08Z9YSLWQ/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=wenet+neue+heimat&qid=1616163309&sr=8-1

Label:
http://lakelandrecords.de/releases/neueheimat/





Große Meister wie Wes Montgomery, John Abercrombie oder John McLaughlin liebten ihre Orgeltrios und setzten Maßstäbe für diese Formation. Meine „neue“ Band wenet (werner neumann eletric trio) verbindet diese Tradition mit zeitgenössischem Jazzrock, R&B und Soul. Mit Steffen Greisiger an der Orgel und Tom Friedrich an den Drums fand ich zwei grandiose Mitspieler für dieses Projekt.

 

Seit ich Gitarre spiele, übe ich mich in dem Spagat zwischen Jazz und Rock. Was man auch der langen Liste meiner Mitmusiker ansieht. Hier findet man Klavierlegende Richie Beirach neben dem Mothers-of-Invention-Sänger Napoleon Murphy Brock oder den Jazztrommler Adam Nussbaum neben dem Deutschrocker Wolf Maahn. Dies wiederum führt unweigerlich zur Musik Frank Zappas, der wie wenig andere sämtliche Genre-Grenzen missachtete und direkt eine eigene Musikrichtung kreierte. Ich spielte viele Jahre eigene Interpretationen von Zappa-Werken in meiner Kölner Band Drei vom Rhein. Daneben tourte ich mit den Grand Sheiks, Deutschlands führender Zappa-Tribute-Band und schrieb für ein weiteres Projekt, welches Napoleon Murphy Brock featured.


"In Werner Neumanns aktuellen Trio „wenet“ mit Organist Steffen Greisiger und Schlagzeuger Tom Friedrich aus der nächsten Generation kommt dieses abgezockte Understatement wundervoll zur Geltung. Alles behält seine hintersinnige Beiläufigkeit und vergisst dabei auch den Humor nicht. Diese Band hat viel zu viele Ideen, um einzelne Gedankenblitze totreiten zu müssen. Ihre Musik macht Spaß, fusioniert Tradition und Aufbruch, Amerika und Europa, Jazz und Rock, bleibt bei sich, wenn sie voller Finten ihre Fährten legt und ein Stück aus dem anderen hervorgehen lässt. Das ergibt ein facettenreiches Album wie aus einem Guss, schwelgerisch und losgehend, verträumt und attackenreich, diszipliniert und spontan, traditionell und modern, subtil und kompakt. Das zitiert Radiohead und Strawinsky, Volkslied und Lagerfeuergitarre, lässt Jon Lord, Billy Preston und Jimmy Smith aufscheinen und hechelt doch nicht den Altvorderen hinterher."

(Uli Steinmetzger)